-->

Wieviel ist genug?

Sollen unsere bezahlten Kommunalpolitiker auf das 13. und 14. Politikergehalt verzichten. Mehr dazu und eine Abstimmung zum Thema gibt's hier.

Der SCN satirisch umfragt

Der SCN hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Veranstaltungsveranstalter gemacht. Dem zoll ich mit 2 Umfragen Tribut. Mehr dazu hier.

Definitionssache Landschaftspflege

Es gibt bei uns Bauern, die haben eine eigenwillige Interpretation von Landschaftspflege. Je weniger Vegetation am Ackerrand desto besser. Manche lösen das Problem indem sie die Breite des Ackerrands minimieren. Ich widme dieser Thematik im Rahmen der Überpflüger-Serie eine nichtsatirische Umfrage. Mehr dazu hier
Du hast genug von der SPÖ, willst aber auch nicht (mehr) ÖVP wählen? Ich auch nicht.

Dienstag, 09. April 2013

Gemeinderatssitzung 12.04.2013 - Vorschau



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Sonntag, 24. Februar 2013

Dem Ende wieder ein Stück näher

Vergleich der Bevölkerungsstruktur der Gemeinde Nikitsch vom 1.1.2010 mit jener vom 1.1.2012. Die Daten sind von der Statistik Austria.

Ich lass die Grafik einmal einwirken. Eine Diskussion folgt später.


  • Kohorte
  • HWS
  • 90 und älter
  • 85 bis 89
  • 80 bis 84
  • 75 bis 79
  • 70 bis 74
  • 65 bis 69
  • 60 bis 64
  • 55 bis 59
  • 50 bis 54
  • 45 bis 49
  • 40 bis 44
  • 35 bis 39
  • 30 bis 34
  • 25 bis 29
  • 20 bis 24
  • 15 bis 19
  • 10 bis 14
  • 5 bis 9
  • 0 bis 4
  • Nikitsch 2010
  • 1453
  • 17
  • 47
  • 76
  • 92
  • 121
  • 97
  • 97
  • 108
  • 111
  • 108
  • 115
  • 90
  • 58
  • 45
  • 45
  • 70
  • 63
  • 52
  • 41
  • Nikitsch 2012
  • 1424
  • 18
  • 47
  • 74
  • 99
  • 124
  • 68
  • 130
  • 108
  • 108
  • 120
  • 97
  • 82
  • 54
  • 42
  • 53
  • 62
  • 59
  • 53
  • 26
  • Minus
  • -94
  • nix
  • nix
  • 2
  • nix
  • nix
  • -29
  • nix
  • nix
  • 3
  • nix
  • 18
  • 8
  • 4
  • 3
  • nix
  • 8
  • 4
  • nix
  • 15
  • Plus
  • +65
  • 1
  • nix
  • nix
  • 7
  • 3
  • nix
  • 33
  • nix
  • nix
  • 12
  • nix
  • nix
  • nix
  • nix
  • 8
  • nix
  • nix
  • 1
  • nix

HWS...Hauptwohnsitzer





Donnerstag, 07. Februar 2013

Vertagung unerwünscht

In der Sitzung am 31. 01.2013 wollte die ÖVP eine neue Geschäftsordnung für den Gemeinderat beschließen. SPÖ-Gemeindevorstand Prandler wieß auf vermeintliche Schwächen des ÖVP-Vorschlages, verglichen mit der momentan geltenden Geschäftsordnung, hin.

Ich schlug eine Vertagung auf die nächste Sitzung vor, damit alle Gemeinderäte genug Zeit hätten den ÖVP Vorschlag mit der jetzigen Geschäftsordnung zu vergleichen und sich ihr eigenes Bild machen könnten.

Meinen Antrag auf Vertagung lehnte die ÖVP ab. Warum eigentlich? Die SPÖ enthielt sich der Stimme. Das habe ich erwartet.

Den Antrag der ÖVP hat dann die SPÖ überstimmt. Ich hab mich logischerweise der Stimme enthalten, weil ich ja wegen der komplexen Angelegenheit eine Vertagung beantragt hatte.

Endlich mehr Sicherheit? Oder doch nicht?

Der Bgm. berichtet in seiner aktuellen Gemeindeinformation, dass von 9 bis 19 eine zusätzliche Polizeistreife eingerichtet wird, die in der Gemeinde Fußstreifendienst verrichten wird im Rahmen des burgenlandweiten Pilotprojektes "Lokaler Sicherheitsmanager". Das Projekt wurde vom Landespolizeidirektor Doskozil und dem Innenministerium ins Leben gerufen.
Das Zeitfenster 9-19h ist auf die ungarischen Einbrecherbanden ideal abgestimmt, die ja gerne in der Nacht von 1-3h zuschlagen.
Ziel des Projektes ist die Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls, wasauchimmer das ist.
Zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls empfehle ich die Landeskriminalstatistik 2012.
10.363 Kriminalfälle. Minus 0,3 Prozent. Paaaaßt.
Verlangen Sie aber nicht die Herausgabe der Landeskriminalstatistik aus dem Jahre 1988. Denn dann könnte das Gefühl abflauen.

Freitag, 01. Februar 2013

TONI verlangt Prüfung des Projektes Raika-Siedlung.

Im Tagesordnungspunkt Allfälliges bei der Gemeinderatssitzng am 31.01. 2013 fragt der Obmann des Prüfungsausschusses Hubert Domnanovich (ÖVP) die Gemeinderäte was sie gern geprüft haben möchten.
Einzige Wortmeldung: TONI
Wortmeldung in Worten: Raikasiedlung

Damit läuft die Sache jetzt.
Das größte Nikitscher Finanzdebakel aller Zeiten, quasi eine Geldverbrennung, wird vom neu konstituierten Prüfungsauschuss geprüft.
Hubert Domnanovich war in der Legislaturperiode 2002-2007 als SPÖ und ÖVP eintimmig die Raikasiedlung, ohne Bedarfsanalyse und Kostenschätzung beschlossen haben, NICHT Gemeinderat. Also wird er keine Berührungsängste haben, schätze ich.
Im Prüfungsausschuss weht jetzt ein anderer Wind.
Die 3:2 SPÖ Mehrheit ist weg und die neue Mehrheit aus 2 ÖVP und TONI ist der tiefen Recherche nicht abgeneigt.
Die Bussi-Bussi-Ära im Prüfungsausschuss ist Geschichte, ist vorbei, ist gegessen.
"No more Kissing in the Prüfungsausschuss" heißt das neue Mantra :-).

Prüfungsausschuss der Gemeinde Nikitsch in der Legislaturperiode 2012-2017
Roland Ribarich (SPÖ, Minihof)
Josef Buczolich (SPÖ, Geresdorf)
Toni Kuzmić (TONI,Nikitsch)
Hubert Domnanovich, Obmann (ÖVP, Nikitsch)
Alexius Biricz (ÖVP, Geresdorf)

Prüfungsausschuss der Gemeinde Nikitsch am Ende der Legislaturperiode 2007-2012
Michaela Golubits (SPÖ, Minihof)
Josef Buczolich (SPÖ, Geresdorf)
Franz Deuts (SPÖ, Nikitsch)
Herbert Hedl, Obmann (ÖVP, Geresdorf)
Hubert Domnanovich,(ÖVP, Nikitsch)

TONI stimmt als einziger gegen den Voranschlag 2013

Für den Voranschlag 2013, stimmten bei der Gemeinderatssitzung vom 31. 01.2013 die gesamte SPÖ-Fraktion, die Geresdorfer ÖVP Fraktion und die Minihofer ÖVP Fraktion.
Der Stimme enthalten haben sich die Nikitscher ÖVP Gemeinderäte.
TONI stimmte gegen den Voranschlag.
Unter anderem darum:

1. Ich hatte 0% Mitsprache bei der Erstellung des Budgets.
Das ergibt sich aus der Gemeindeordnung, weil das Aufgabe des Gemeindevorstandes ist,
Da hätte für mich gereicht um mich der Stimme zu enthalten.

2. Doch dann fragte ich den Bgm. was er denn mit den budgetierten €40.000 für Dorfgestaltung im Dorf Nikitsch vor hat? Er blieb eine konkrete Antwort schuldig.
Ich schlug vor die Dorfgestaltung auf € 39.000 zu reduzieren und dem LIKUD, der 2013 sein Aktivitäten ausweiten will doch die Subvention vom mickrigen € 500 auf € 1.500 zu erhöhen.
Er lehnte ab.
Dann hab ich gegen das Budget gestimmt. Ich lass mich doch nicht verarschen. Der Typ budgetiert € 40.000 und will nicht sagen wofür. Übrigens das Dorferneuerungsbudget 2013, welches sich der Bgm. genehmigt hat, ist höher als die Gesamteinnahmen aus der Grundsteuer B im Dorf Nikitsch (€33.168 laut Rechnungsabschluss 2011)

Warum stimmten die Minihofer und Geresdorfer Schwarzen mit den Roten?
Weil sich die Minihofer und Geresdorfer ÖVP Gemeindräte mit ihren Kollegen aus der Minihofer und Geresdorfer SPÖ zuvor über die Höhe und Art der optionalen Budgetposten (Projekte, Subventionen, Ankäufe etc.) geeinigt hatten.
Das war bei der Nikitscher SPÖ und ÖVP nicht der Fall.

Der Gemeindevorstand tagt, laut Gemeindeordnung, unter Ausschluß der Öffentlichkeit.
Sämtliche Mitglieder des Gemeindevorstandes sind bezahlte Politiker. Es ist mir unverständlich warum der Gesetzgeber in Eisenstadt bei Gemeindevorstandssitzungen die Öffentlichkeit ausschließt. Was gibt es zu verheimlichen? Was darf die Öffentlichkeit nicht wissen? Was darf man ihr nicht zumuten? Politiker, die solche Gesetze verabschieden, sollten sich fragen, wen sie eigentlich vertreten? Das sind Gesetze von Politikern für Politiker, die lieber im Geheimen über Sachen entscheiden die das Volk angehen und mit dem Geld des Volkes finanziert werden. Diesem Diktat müssen sich leider auch jene Politiker beugen, die nichts gegen öffentliche Gemeindevorstandssitzungen haben.

€ 14.200 für Fußball finanziert durch Grundsteuer

Fußballvereine fördern = Verletzungsrisiko fördern. Wozu? Wer profitiert?
Grundsteuer für die Gehälter der Fußballlegionäre. Wozu? Wer profitiert?

Bei der Höhe der Fußballsubventionen herrschte bei den Vorschlägen zum Voranschlag 2013 Übereinkunft zwischen SPÖ und ÖVP. Beide Parteien hatten für die 3 Fußballvereine die gleichen Beträge in ihren Entwürfen. Klar, mit öffentlichem Geld kann man leicht spendabel sein.

€3.700 für den SC Nikitsch
€4.000 Für den SC Kr. Minihof
€7.500 für den SC Kr. Geresdorf

Ich für eine komplette Streichung der Subventionen für Fußballvereine.

Hobby-Fußball ist die gefährlichste Breitensportart

Lesen sie den Bericht hier

Ich bin nicht gegen Fußball, schaue auch manchmal Fußball im Fernsehen. hab sogar ein Tor im Garten für die Kinder und kann mittlerweile mit dem Ball öfters beidbeinig jonglieren als seinerzeit mit 18.
Jedoch hat dieser "Gartenfußball" wenig mit der Risikosportart Bewerbsfußball zu tun.
Die öffentliche Hand soll nicht so eine gefährliche Kontaktsportart fördern.
Wer spielen will, darf spielen. Keine Frage. Also Verbot braucht mir keiner unterstellen. Ich bin auch gegen eine Auflösung der Fußballvereine.
Ein zweiter Grund gegen Subventionen: Halbprofi-Hobbyfussball mit hohen Legionärsanteil sollte man nicht öffentlich fördern. Wenn Vereine Leute für Vereinsaktivitäten bezahlen, dann sind das quasi Unternehmen für mich. Und die Gemeinde fördert ja auch nicht Gewerbebetriebe in der Gemeinde. Die Vereine würden den Ausfall der Gemeindegelder schon irgendwie kompensieren. Und wenn nicht, dann müssten sie halt kürzer treten und bei den Spieler- und Trainergehältern ansetzen oder auf die eine oder andere Verplichtung verzichten.

Der SCN ist zusätzlich auch eine erfahrener Veranstalter von vielen jährlichen immerwiederkehrenden Veranstaltungen mit üppigen, leckerem kulinarischen Angeboten. Ansaufen kann man sich auch super. Warum nicht gleich ein permanenter Gastrobetrieb auf Vereinsbasis. So würd' man 'ne Menge Steuern sparen.

Grundsteuer B senken

Wär es nicht besser für die eigenen Leute in unserer Dörfern die Steuerbelastung zu senken statt den Fußballvereinen die Legionärstruppen zu subventionieren. Einheimische Jungs gibt es erstens immer weniger(Stichwort: Demographischer Untergang) und das Interesse an Fußball bei den wenigen flaut auch ab. Was könnte man also senken? Die Grundsteuer B zum Beispiel. Konkret den Hebesatz der Grundsteuer B. Die Gemeinden sind nach dem Finanzausgleichsgesetz ermächtigt, bei der Steuerfestsetzung einen gemeindespezifischen Hebesatz von bis zu 500 Prozent des Grundsteuermessbetrages anzuwenden. In Nikitsch wird 500 Prozent angewendet. Bemessungsbasis ist der von den Finanzämtern festgestellte Grundsteuermessbetrag; dieser wird aus dem Einheitswert des jeweiligen Grundbesitzes (wirtschaftliche Einheit) errechnet.
Es wird zwischen Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliches Vermögen
und Grundsteuer B für Grundvermögen unterschieden.
Literatur: www.bmf.gv.at, Wikipedia


Die Einnahmen aus der Grundsteuer B laut Rechnungsabschluss 2011 verglichen mit den Fußballsubventionen 2013.


Grundsteuer B Fußballsubvention Grundsteuer in %
der Fußballsubvention
Nikitsch 33.168 3.700 11%
Minihof 15.508 4.000 26%
Geresdorf 14.536 7.500 52%

Fortsetzung folgt: 13. und 14. Politikergehalt finanziert durch Grundsteuer.
Alternativer Titel: 13. und 14. Politikergehalt finanziert durch Kanalgebühr.



Sautanz, Sportfest, Kirtagsheuriger, Oktoberfest, Kantinenbetrieb,
EM-Heuriger(2008)

SCN steht für ...

Ergebnis anschauen

Obmann des SCN ist SPÖ-Bürgermeister Balogh

Der SCN ist der Verein mit der höchsten Festlfrequenz ...

Ergebnis anschauen




Mittwoch, 30. Jänner 2013

Gemeinderatssitzung 31.01.2013 - Vorschau



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Dienstag, 01. Jänner 2013

Frohes Neues Jahr

und nachträglich natürlich auch Frohe Weihnachten wünsche ich den LeserInnen des Blogs.
Der Bericht zur Sitzung ist noch nicht fertig. Kommt im Jänner.
Die nächste Gemeinderatssitzung findet wahrscheinlich Ende Jänner/Anfang Feber statt.
Die erste Sitzung des Prüfungsauschusses bach der Wahl im Oktober findet am 18.01.2013 Jänner statt. Diese Sitzung ist leider nicht öffentlich.
Welche Rechnung oder Projekte soll ich mir anschauen?
Du kannst mir Wünsche per Email, Telefon oder auch völlig anonym via formspring mitteilen.
Gegen Ende jeder Gemeinderatsitzung kann jeder Gemeinderat an den Bgm. und auch an den Gemeinderat bzw. an einzelne oder eine Gruppe von Gemeinderäten Fragen stellen oder Anliegen vorbringen. Du kannst mir Fragen, Anliegen, Probleme, heiße Infos etc. ebenfalls per Email, Telefon oder auch völlig anonym via formspring mitteilen.

Leider hat formspring seine Nutzungsbedingungen geändert. Nun ist es notwendig, dass man sich bei formspring registriert, um eine, auch anonyme, Frage zu stellen.


Winterimpressionen
Zwei Nikitscher(oder Minihofer) Hasen auf der Flucht. Gut, die beiden haben nicht gewusst, dass ich nur Fotos schieße:-)

Samstag, 08. Dezember 2012

Gemeinderatssitzung 13.12.2012 - Vorschau




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Montag, 26. November 2012

Selbstbedienungsladen Nikitsch

Anfang November 2012 wurde das Schiebetor zu einer Autowerkstätte aufgebrochen und die Täter fuhren mit einem Mercedes Vito fort.

Presseaussendung der Sicherheitsdirektion (SID) Burgenland

DIEBSTAHL VON AUTOREIFEN

Presseaussendung der Landespolizeidirektion Burgenland
Bislang unbekannte Täter gelangten durch aufbrechen des Zufahrtstores auf den Lagerplatz einer Kfz Werkstätte und stahlen den dort abgestellten Lkw, Marke Mercedes Vito. Im LKW befanden sich 20 Stück neuwertige Sommerreifen auf Felgen von verschiedenen Marken und Dimensionen.

Allfällige Anfragen richten Sie bitte an die PI Oberpullendorf , TelNr.:059133/1221

Artikel Nr: 167323 vom Samstag, 03. November 2012, 18:25 Uhr.
Reaktionen bitte an die LPD Burgenland


ORF Burgenland hat auch berichtet: http://burgenland.orf.at/news/stories/2557393/

Ein Artikel in der Presse zum Thema vom Jänner 2010:
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/533750/Einbrueche_Fuer-Polizei-bleibt-Lage-kritisch



Donnerstag, 01. November 2012

Gemeinderatssitzung 30.10.2012

DSCN1042
Bei dieser konstituierenden Sitzung wurden die Gemeinderäte angelobt, Vizebürgermeister und Gemeindevorstand gewählt und die Ortsvorsteher vom Bgm. ernannt.

Laut Wahlergebnis steht der ÖVP der 1.Vizebürgermeister zu. Viktor Kuzmits von der ÖVP wurde mit den Stimmen der 9 ÖVP Gemeinderäte zum Vizebgm. gewählt.

Ich habe vor der Sitzung bei Oberamtmann Marko angefragt, ob man auch auf den 1. Vizebgm. rechtlich verzichten kann. Das wurde verneint. Auf den 2. Vizebgm. wird ja in Nikitsch schon traditionell verzichtet.

Der Gemeinderat hat daher einstimmig vor der Wahl des Vizebgm. die Zahl der Vizebgm. auf eins festgelegt.

Danach wurde der Gemeindevorstand (GV) gewählt.
Laut Wahlergebnis stehen der SPÖ 4 und der ÖVP 3 Gemeindevorstände zu.

Der Bgm. und der Vizebgm. sind automatisch Mitglieder des GV.
Die SPÖ wählte mit 11 Stimmen einstimmig 3 Personen in den GV.
DIe ÖVP wählte mit 9 Stimmen einstimmig 2 Personen in den GV.


GV der Gemeinde Nikitsch per 30.10.2012

Johann Balogh (SPÖ, Nikitsch)
Christian Prandler (SPÖ, Nikitsch)
Franz Klemen (SPÖ, Geresdorf)
Peter Buzanich (SPÖ, Minihof)
Viktor Kuzmits (ÖVP, Geresdorf)
Franz Fazekas (ÖVP, Nikitsch)
Stefan Zvonarits (ÖVP, Minihof)


Danach wurden Peter Buzanich als Ortsvorsteher für Minihof und Franz Klemen als Ortsvorsteher für Geresdorf vom Bgm. ernannt.
Franz Klemen darf weiter Ortsvorsteher von Geresdorf sein, obwohl die SPÖ Nummer 2 in Geresdorf ist, weil der Bgm. laut Gemeindeordnung den Ortsvorsteher bestimmen darf.


Montag, 15. Oktober 2012

Konstituierende Gemeinderatssitzung

DSCN1042
Die konstituierende Gemeinderatssitzung findet am 30.10.2012 statt.
Wie alle Sitzungen ist auch diese öffentlich.
Du kannst also zuschauen, wenn du willst.
Links findest du die Einladung.
Zur Vergrößerung aufs Bild klicken.

Sonntag, 07. Oktober 2012

Aus. Ende. Vorbei. Spaß beiseite.

2017: Nikitsch ohne absolute MehrheitDie Wahl ist geschlagen.
Ein paar stressige Wochen sind vorbei.
Danke für die Stimmen.
Ich wollt nur wissen, ob ich reinkomm.

Spaß beiseite. Ich möchte mich nochmals bei jenen 25 Menschen in unserer Gemeinde bedanken, die es  per Unterschrift ermöglicht haben, dass ich kandidieren konnte, und es 87 Menschen ermöglicht haben TONI zu wählen.
Bei den 87 Menschen möcht ich mich auch bedanken.
Das Wahlziel wurde erreicht.
Ich bin endlich im Teletext.

teletext_cropped

Spaß beiseite.
Das Wahlziel war, wie ich im 2. Flugzettel geschrieben habe, der SPÖ das 12. Mandat abzuknöpfen.
Das ist gelungen.


[In den Blog werden in den nächsten Wochen noch Tabellen mit detailierten Wahlergebnissen reingestellt und es wird analysiert welche Erleichterungen mein Einzug in den Gemeinderat auf meine politische Arbeit haben wird.]



Epilog - Der Soundtrack der Wahlkampagne

Resultate

dieser artikel ist im telegramm-stil geschrieben -
morgen gibt's dann mehr text  
ich möchte mich noch einmal bei jenen bedanken, die per unterschrift meine kandidatur ermöglicht haben und bei den wählerInnen möcht ich mich natürlich auch bedanken.
------------------------------------------------
Lipa hvala svin biračen und onin ki su mi se potpisali.
Edan mandat smo čerljenin odšerafali. 
--------------------------------------

minihof gemeinderat 2007: spö 177 - övp 148 - toni 8
minihof gemeinderat 2012: spö  178 - övp 156 -  toni 26

minihof bgm. 2007: balogh 163 - fazekas 183
minihof bgm. 2012: balogh 182 -  viki 161 -  toni 21


geresdorf gemeinderat 2007: spö 173 - övp 171 - toni 8
geresdorf gemeinderat 2012: spö 140 - övp 207 - toni 11

geresdorf bgm. 2007: balogh 179 - fazekas 176
geresdorf bgm. 2012: balogh 141 - viki 207  - toni 11

nikitsch gemeinderat 2007: spö 435 - övp 306 - toni 46
nikitsch gemeinderat 2012: spö 444 - övp 281 - toni 50

nikitsch bgm. 2007: balogh 514 - fazekas 305
nikitsch bgm. 2012: balogh 558 - viki 221 - toni 30

gemeinde gemeinderat 2007: spö 785(12 Mandate) - övp 625(9) - toni 62(0)
gemeinde gemeinderat 2012: spö 762(11 Mandate)- övp 644 (9) - toni 87 (1)


gemeinde  bgm. 2007: balogh 856 - fazekas 664
gemeinde  bgm. 2012: balogh 881 -  viki 609 - toni 62

Freitag, 05. Oktober 2012

Toni wird genau prüfen

Bin ich im Gemeinderat bin ich auch im Prüfungsauschuss!
§ 78 der Bgld. Gemeindeordnung lautet folgendermaßen:
Prüfungsausschuss
(1) Der Gemeinderat überwacht die gesamte Gebarung der Gemeinde, einschließlich
1. der öffentlichen Einrichtungen,
2. der in der Verwaltung der Gemeinde stehenden selbständigen Fonds und Stiftungen,
3. der wirtschaftlichen Unternehmungen gemäß § 63 Abs. 1 und
4. der Unternehmungen gemäß § 63 Abs. 2, die unter beherrschendem Einfluss der Gemeinde stehen.
Zu diesem Zweck hat er aus seiner Mitte nach den Grundsätzen des § 34 Abs. 2 einen Prüfungsausschuss zu wählen, wobei diesem von jeder Gemeinderatspartei mindestens ein Mitglied anzugehören hat. ...


Ich werde auch dorf meinen Stil treu bleiben.
Offensiv prüfen zum Nutzen und Vorteil der Menschen in der Gemeinde.
Wer könnte ein Problem damit haben?
Der Bürgermeister?
Wurscht!
Nachdem ich 2007 um 4 Stimmen den Einzug in den Gemeindrat versäumt habe, habe ich mich sofort entschlussen weiterzumachen.
Eine Niederlage als Wählerauftrag zum weitermachen?
Warum nicht?
Ist alles Interpretationssache.
Ich weiß am Besten was 2007 schief gelaufen ist.
2012 ist weniger schief gelaufen.
Seit 2007 hab ich jede Gemeindratssitzung besucht.
Oft hätte ich etwas nachgefragen oder hinzufügen wollen.
Als Besucher konnte ich das nicht.
Wenn ich reinkomme versprech ich für 2017 die perfekte Kampagne mit mehr Leuten.
Holen wir uns die Gemeinde zurück.
Bereiten wir SPÖ-Bgm. Balogh eine Freude.
Toni in den Gemeinderat.
Die SPÖ braucht ein besseren Gegner.
Mit der ÖVP im Gemeinderat hat er leichtes Spiel.
Die ÖVP spielt zu defensiv uns es fehlen die überraschenden Pässe aus der Tiefe des recherchierbaren Raums.
Bgm. Balogh und seine ihm treu ergeben Vasallen geht es zu gut.
Beenden wir deren Party.
Beenden wir das Freunderlwirtschaftswachstum.
Beenden wir die Mujcinsierung von Nikitsch und
die Klemenisierung von Geresdorf.
Beenden wir die Umgestalung der Landschaft nach den alleinigen Vorstellungen des großen Gestalters Johann B.
Er soll sich in seinem Garten austoben.
Er kann ja dort geschredderten, mit Erde vermengten, und mit Asbestzementmaterial verunreinigten, Bauschutt abladen und seine Enkelkinder darauf spielen lassen.

PS: Weil es immer wieder Rote gibt die mich als ÖVP-Anhängsel "denunzieren" kommt jetzt ein kleine Analyse.
Ich komme aus einem roten Haus.
Ich erinnere mich noch an die SPÖ-Ausflüge mit meinem Vater in Wachau, Graz und in die Urgrotte Peggau in den 1970ern.
Mein Vater hat mich 1992 vor den Wahlen angerufen.

Er hat gesagt ich soll zum Wochenende runterkommen, es geht um jede Stimme.
Am Freitag vor den Wahlen 1992 am Bahnhof in Deutschkreutz habe ich Mijo den Sohn von Bgm. Balogh getroffen.
Ich streckte die Faust in den Höhe und rief "Linksruck".
Bgm Balogh wurde 1992, auch mit meiner Stimme, knapp zum Bgm. gewählt.
SPÖ hab ich damals zum ersten und letzten Mal gewählt.
Was folgt war aber ein "Mujcin-Ruck", ein Freunderlwirtschaftswachstum, ein immer dreister werdender Verrat von jenen Leuten die nach jahrzehntlanger überheblicher ÖVP-Alleinherrschaft eine offene, moderne, fortschrittliche Gemeinde erwartet haben, in der alle Menschen gleich behandelt werden, unabhängig ihrer politischen Präferenzen.

*[Ich erwähne nur die ÖVP-Ablehnung einer Probebohrung nach Thermalwasser zw. Nikitsch u. Deutschkreutz (Sitina) im Jahr 1991]

Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten!












Eskalation der Landschaftsvernichtung


In Nikitsch droht eine Eskalation der Landschaftsvernichtung,
Bezugnehmend auf das Abtragen der Bankette des Güterweges Zollhaus-Sopronkövesd hatte ich am 3.10.2012 folgendes Gespräch mit SPÖ-Bürgermeister Balogh:

Kratak Razgovor 2012 10 03 - Ovo ali nij satira.
Ja: Ter koliko banketi od teretni putev ćeš oš obtrogat?
Načelnik: Sve.
Ja: Ča sve?
Načelnik: Sve!
Ja: Po cijelon Fileži?
Načelnik: Po cijelion Fileži!

Übersetzung:

Ich: Wie viele Bankette von Güterwegen wirst du noch abtragen lassen?
Bgm. Balogh: Alle.
Ich. Was, alle?
Bgm. Balogh: Alle.
Ich: In ganz Nikitsch?.
Bgm. Balogh: In ganz Nikitsch.







Donnerstag, 27. September 2012

Der Fall Johann B.

Ich hätte da einen sehr klaren Text als Rohversion, aber wenn ihn keiner lesen will erspar ich mir den final edit.



PS: Warum kein Fall Viki K.? Der war bis jetzt sehr unauffällig :-)



Mittwoch, 26. September 2012

Landschaft wird vernichtet und Todesbäume bleiben



SPÖ-Bürgermeister Johann Balogh lässt gerade die Grasdecke entlang des Güterweges Richtung Grenze/Sopronkövesd von der Güterwegsabteilung des Landes Burgenland abtragen.

Die Landschaft wird vernichtet.

Sicher kann man irgenwelche Gründe anführen warum das gemacht wird. "Sicherheitsmaßnahme. Damit das Regenwasser besser abfließen kann, Damit die Wasserführung bei Regen am Bankett ist und der Asphalt nicht beschädigt wird." Klar, Asphalt besteht zu 25% aus Zucker und der wird schon durch das abfließende Wasser aufgelöst, nicht bloß durch stehendes(Vermurungen)

Aber müssen wir jeden Schwachsinn glauben? Es ist ein Güterweg mit 50km/h Tempolimit.
Vielleicht geht es eh nur darum, dass die Güterwegsabteilung etwas zu tun hat. Auch wenn es sinnlos und landschaftszerstörend ist.
Nochwas: Der Güterweg ist nahezu nicht vermurt. Vermurungen enstehen dann, wenn das Wasser nicht abfließen kann. Das ist bei diesen Güterweg nur bei wenigen kurzen Abschnitten der Fall. Warum wird nun die gesamte Grasdecke abgetragen. Arbeitsbeschaffung für eine unterbeschäftigte Güterwegsabteilung?
Vegetation abtragen und vernichten. Genial. Wenn sich die Natur dann irgendwann erholt hat, abtragen und vernichten usw. usf.

Ich hab SPÖ Bgm. Balogh am 26.09.2012 um 7:15h angerufen:
Das Gespräch war ultrakurz, er hat nach ein paar Sekunden aufgelegt.

Toni: Warum wir die Grasdecke am Straßenrand entlang des Güterweges in Richtung Sopronkövesd abgetragen? (Zač ste travu zneli kod teretnoga puta od cojhausa van prema Keveždu?

Bgm.: Weil die Bankette gereinigt werden müssen.(Kad se banketi moradu čistit)

Toni: Wer sagt das? (Gdo to veli?)

Bgm.: Ich, pfiati (Ja, fiati)(Bgm. Balogh legt auf)

Laut Chef der Güterwegsabteilung besteht keine Verplichtung das zu tun.
Der Bgm. kann, aber muss es nicht veranlassen.

Setzen Sie am 7. Oktober ein Zeichen gegen Landschaftszerstörung.
Am 7.Oktober Toni statt Johann Balogh als Bürgermeister wählen.
TONI statt einem/r HändchenindiehöhhalterIn von der SPÖ in den Gemeinderat.


Balogh hat eine führende Position bei der Burgenländischen Straßenverwaltung. Wenn er für mehr Sicherheit ist, warum setzt er sich nicht dafür ein, dass die neu gepflanzten Todesbäume entlang der Landesstraße zwischen Deutschkreutz und Nikitsch entfernt werden. Noch haben sie dünne Stämme. Wenn sie mal dicker sind und du fährst 70km/h und musst ausweichen und prallst gegen einen von diesen unnötigen Bäumen, dann kannst du tot sein, oder deine Mutter, dein Vater, deine Tocher, dein Sohn... Ich hab ihn darauf angesprochen. Er hat nur gemeint das Pflanzen der Bäume macht nicht seine Abteilung. Damit war das für ihn erledigt.

Am 7. Oktober: TONI - Politik für das Leben
Ich werde mich dafür einsetzten, dass diese Bäume verschwinden. Bäume haben entlang von Landesstraßen nichts verloren. Sie sind Todesfallen. Es gibt genug andere Plätze wo man Jungbäume pflanzen kann.


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Freitag, 21. September 2012

Konfrontation der Spitzenkandidaten

Einladung zur Konfrontation der Spitzenkandidaten

Ich schlage die Abhaltung einer öffentlichen Konfrontation/Diskussion der Spitzenkandidaten bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am 7. Oktober vor.

Zur Maximierung des Publikums schlage ich folgendes vor:

Ort: Veranstaltungshalle Nikitsch
Wann: letzter Sonntag, letzter Freitag oder letzter Samstag vor der Wahl
Beginn: irgendwann von 15 -20h.
Bewerbung: jeder Haushalt in der Gemeinde soll Einladung erhalten. Die Konfrontation sollte auf deutsch sein, aus Rücksichthahme auf unsere Nicht-kroatischsprechenden MitbürgerInnen.
Es diskutieren: Hani, Viki und Toni

Moderator: Franjo Palkovits, der erfahrenste Moderator der Gemeinde, hätte für die oben genannten Tage Zeit. Am vorletzten Samstag vor der Wahl ist er leider verhindert
Konfrontation heißt, dass sich Kandidaten gegenseitig Fragen stellen dürfen.
Das Publikum sollte auch Fragen stellen dürfen.
Der Moderator sollte natürlich auch Fragen stellen dürfen, aber zurüchhaltend agieren.